Sicherlich kennt fast jeder Hundebesitzer das lästige Problem mit den ollen Grasmilben.
Die armen Hunde leiden unter fürchterlichem Juckreiz. Die Folge ist, dass unsere Lieben versuchen mit lecken, kratzen und beißen dagegen anzukämpfen. Leider führt das, wie wir wissen nicht zur Besserung sondern nur zu wunden oder blutigen Stellen usw.
Um unserer Maus etwas Linderung zu verschaffen, habe ich dann beim Tierarzt auf der Matte gestanden und dort ein Rezept für ein Gegenmittel bekommen und dann zu Hause den Beipackzettel studiert.
Das Mittel sollte auf den betroffenen Stellen aufgetragen werden und nach ca. einer Stunde unbedingt abgespült werden, außerdem sollte unbedingt vermieden werden, dass der Hund an dieser Lösung rumleckt. Daraufhin habe ich das Mittel direkt entsorgt.
Dank eines Tipps unseres Apothekers (selbst Hundebesitzer mit Milbenproblem) haben wir aber das restliche Jahr überstanden.
Er hat uns empfohlen, die betroffen Stellen regelmäßig mit Ringelblumenöl oder mit Balistol Animal o. ä. zu behandeln und siehe da, diesen blöden Viechern blieb doch einfach die Luft weg und schon ging’s der Kleinen viel besser.
Für die kommenden Milbenattacken steht das Öl schon bereit um bei den ersten Anzeichen sofort zum Einsatz zu kommen.
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